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Der Schwarze Hibiskus

Ein Kriminalroman im Mittelalter Südostasiens. Lin Ji ermittelt in einem heiklen Juwelenraub.

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Der Schwarze Hibiskus

Melaka - 1450: Ein Raubüberfall auf eine Kutsche bei dem der Kutscher spurlos verschwindet. Bei den Tätern handelt es sich um den »Schwarzen Hibiskus«, eine sagenumwobene Diebesbande, die seit Jahren nicht mehr zugeschlagen hat. Im Auftrag der Gattin des vermissten Kutschers beginnt der Spezialist Lin Ji zu ermitteln.

Es braucht nicht lange, bis er den Gesuchten findet, doch nun erscheint ein weiteres Problem: Der Mann hat sein Gedächtnis verloren und es gibt bald Grund zu der Annahme, dass er selbst einer der Räuber ist. Hin- und hergerissen zwischen der Wahrheit und den Interessen seiner Klientin muss Lin Ji sich der Frage widmen, ob ein Mann ohne Erinnerung noch für seine Taten bestraft werden kann. Dafür bleibt ihm allerdings nicht viel Zeit, denn für einen weiteren Übeltäter könnte die Erinnerung des geheimnisvollen Mannes das Ende bedeuten. Etwas, das er bestimmt nicht einfach zulässt.

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Lesermeinungen

Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen, kaum angefangen war ich total in der Geschichte vertieft. Es begleitete mich den ganzen Tag. Ich las und las.... So ein flüssiger, angenehmer und stets spannender Schreibstil. Bis zum Schluss hat sich dies durchgezogen. Ein Buch, das ich nur wärmstens weiterempfehlen kann.

- Djbetty -

Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen, kaum angefangen war ich total in der Geschichte vertieft. Es begleitete mich den ganzen Tag. Ich las und las.... So ein flüssiger, angenehmer und stets spannender Schreibstil. Bis zum Schluss hat sich dies durchgezogen. Ein Buch, das ich nur wärmstens weiterempfehlen kann.

- Elias R.

Über Mich

A. Harun al Rawi

Heute versteht man unter Literatur grundsätzlich alles schriftlich Aufgezeichnete: von Dichtung über Unterhaltungs- hin zu Sach- und Fachliteratur. Bis in das 20. Jahrhundert hinein galt jedoch eine andere Vorstellung: Literatur war ein ästhetisch anspruchsvolles Spachkunstwerk, das sich durch eine hohe Qualität auszeichnete.

Mein Ziel als Schriftsteller steht ganz im Sinne dieser alten Tradition: Als großer Freund klassischer Literatur, fragte ich mich oft, weshahlb heute nichts mehr in diesem alten Stil geschrieben wird. Diese Lücke möchte ich selbst ausfüllen. Freunde der großen Klassiker kommen hier auf ihre Kosten - Neue Literatur im alten Stil.